Ökologie des Menschen im multidimensionalen Raum / Spirituelles Dienen Spirituelles DienenDen Weg zu Gott kann man unmöglich erfolgreich gehen, ohne anderen Menschen spirituell zu helfen. Dies ist objektiv notwendig für den Prozess der Evolution, da es die Zahl der spirituell Eingeweihten erhöht. Es entwickelt auch den Helfenden selbst, und gibt ihm unter anderem psychologische Lektionen. Der Prozess spiritueller Entwicklung ist denn auch ein Lernen “auf Gott hin”. Und Gott ist nicht zuletzt der Vollkommene Psychologe, der Seelenkenner. Auf dem spirituellen Weg zeigen sich, wie im Krieg, in krassester Weise sowohl ein für eine Vielzahl von Menschen katastrophaler Stumpfsinn mancher “Oberen” als auch ein aufopferungsvoller und kluger Heroismus anderer, die vielen die Rettung bringen. Hier werden menschliche Emotionen aktiv, menschlicher Kleinmut kommt ans Licht und bringt viele Kleingläubige um den Verstand, lasterhafte wie edle spirituelle Eigenschaften kommen in verschärfter Form zum Ausdruck. Der “Charakter eines Kriegers”, eines wahren spirituellen Gotteskämpfers, härtet sich bei der Abwehr der Angriffe von Neidern und aggressiven Dummköpfen. Heimtücken ehemaliger “bester Freunde” lehren Nichtanhaftung an Menschen. Indem er andere mit ihm Gehende und ihm Nachfolgende rettet, entwickelt der Gotteskämpfer sich selbst, lässt in vielen Schlachten vor dem Angesicht Gottes Liebe, Weisheit und Kraft in sich gedeihen und erlangt so nach und nach Göttlichkeit. Wie soll man nun anderen Menschen in den Anfangsstufen spiritueller Entwicklung helfen? Zunächst gilt es, ihnen eine richtige Vorstellung von Gott und dem Weg zu Ihm zu geben. Dann bringt man ihnen bei, die eigenen Gefühle zu handhaben. Wir sollten schauen und sehen: Die meisten religiösen Menschen in Russland und vielen anderen Ländern missbrauchen Alkohol, hassen, töten oder wiederholen bestenfalls gewisse Körperbewegungen, und das im Einklang mit ihrem religiösen Empfinden… Während es doch die Liebe ist, die es zu entwickeln gilt! Russland ist derzeit vermutlich der größte Seelen-Lieferant für die Hölle: Zu dieser Ansicht führt die Beobachtung vorherrschender Emotionen etwa bei Pensionärinnen, sei es in einer Warteschlange für die Rente oder in einer Warteschlange zum Küssen von Ikonen in orthodoxen Kirchen. Mit dem Verweis gerade auf Pensionärinnen habe ich mich nicht versprochen: Männliche Pensionäre sind in diesen Warteschlangen kaum anzutreffen; sie sind bereits an Trunkenheit und deren Folgen gestorben, was auch für sie die “paradiesischen Oasen” ausgeschlossen hat. … Intellektuell und ethisch würdigen Menschen kann man auch die Kunst der Meditation vermitteln. Bevor man aber an eine ernsthafte Meditationsarbeit geht, sollte jeder seinen Körper von energetischer Verunreinigung säubern: Aus einem unreinen und folglich kranken Körper führt kein direkter Weg in feine Äonen, zu Gott. Deshalb kommen für esoterische Praktiken nur solche Schüler infrage, die eine “tötungsgebundene” Ernährung sowie den Konsum von Alkohol, Tabak und anderen Giften sowie einen engen (darunter sexuellen) Umgang mit grobenergetischen Menschen aufgegeben haben. Ein Schüler muss sich auch zum vordringlichen Ziel setzen, sich in Liebe und Frieden zu festigen. Und diejenigen, die im Prozess der Arbeit diesen Weg verlassen oder keine Fortschritte machen, sollten zu ihrem eigenen Wohl vom Unterricht ausgeschlossen werden. Denn dieselben Psychotechniken führen diejenigen, die sich verfeinern und als Liebe wachsen, zu Gott, andere wiederum, die anders gehen, womöglich in die Hölle und machen aus ihnen Teufel. Letzteres beobachtete ich vielfach in verschiedenen Städten und Ländern, unter anderem dort, wo die Methoden der von mir begründeten Schule gelehrt wurden. Manche Ausbilder vermittelten psychoenergetische Techniken, um des Geldes und Ruhmes wegen oder schlicht aus sträflicher Verantwortungslosigkeit, an alle Interessierten, ohne sorgfältige Selektion. Dies führte zu persönlichen Katastrophen und sogar in einem Fall zur Gründung einer kriminellen Gruppe [6,9]. Ich hatte früher auch unvorsichtigerweise vielen, die sich in der Folge als unwürdig erwiesen, ausgezeichnete “Kraftorte” gezeigt. Jetzt… begegne ich dort trainierende unverhohlene Schwarzmagier; auch lassen dort Gruppen von anderen ausgearteten Menschen Spuren ihrer energetischen Unreinheit zurück und besudeln die Heiligkeit dieser Stätten… Auf dem spirituellen Weg aber gibt es für Gewaltanwendung gegenüber anderen Menschen keinen Platz. Ich habe keinerlei Recht, von diesen Abartlingen zu verlangen, nicht dorthin zu gehen und nicht zu Teufeln zu werden… Gott hat ihnen ja einen freien Willen gegeben. Und sie haben volles Recht dazu, in die Hölle zu gehen. Wenn sie einige Zeit in der Hölle verbracht haben, werden sie vielleicht hinauswollen. Dann werden ihnen vielleicht meine Bücher helfen… Eine Weisheit besagt: Zu Gott kann man niemanden “hinschleppen”. Dies ist nicht in Seinem Sinne und auch nicht möglich: Denn der spirituelle Weg ist vor allem eine qualitative Selbstumwandlung und nicht, sagen wir, Bergkletterei. Ihn zu gehen kann und sollte der Mensch eben selbst; andere können ihm nur den Weg zeigen. Jeder Mensch sollte absolut frei seine Beziehungen zu Gott aufbauen können. Deshalb sind “religiöse Disziplin” und wechselseitige Unterordnung von Menschen und spirituellen Gruppen fehl am Platz. Jeder sollte sich in voller Überseinstimmung mit seiner gottgegebenen Willensfreiheit entwickeln. Verletzungen dieses Prinzips beeinträchtigen die Harmonie der Evolution und hindern Gott dabei, uns zu Sich zu führen. * * * … Es ist für die Menschen unseres vom Dunkel der Lüge völlig bedeckten Landes sehr schwierig, den Weg zum Licht der Wahrheit zu finden. Mit der Niederschrift und Herausgabe meiner Bücher aus meinen sehr bescheidenen Mitteln vertrete ich niemands Interessen außer den Interessen Gottes und auch Ihrer Interessen, liebe Leser. Ich kenne Gott nicht aus irgendjemands Worten, ich kenne Ihn persönlich so gut wie kaum noch jemand in unserem Land. Ich erzähle über Ihn und über den Weg zu Ihm nicht um irgendeinen Vorteils wegen: Ich brauche irdischen Ruhm nicht, und ich habe nicht vor, eine Schar von Anhängern um mich zu versammeln. Mein persönliches “Ich” ist fast gänzlich verschwunden. Indem ich die Wahrheit über Gott spreche, ziehe ich nur den Zorn Seiner Feinde auf mich. In diesem, wie es scheint, letzten Buch will ich Ihnen folgenden Gedanken entgegenbringen: Wir können, indem wir unseren Lebensraum (unsere ökologische Umgebung) studieren und lieben, in grundsätzlicher Weise unsere Stellung darin verändern. Wir können unser Leben von einem höllischen oder schlicht “faden” in ein paradiesisches oder gar Göttliches umarbeiten. In diesem und anderen meiner Bücher wird erzählt, wie das bewerkstelligt werden kann.
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